Macht’s gut, und danke für den FischSeptember 29, 2006 4:12 pm

Francisco

Goshia aus Polen, ich aus Schland, Virginia und Celia aus Spanien

Goshia, Eray (kommt aus der Tuerkei, ist unser Unikum, da er der einzige Tuerke hier ist, wohnt aber nicht mit im Haus), Martina auch Polin

Matthias auch aus Schland

Schon wieder Francisco, Friedrich und Juliana aus, na ratet mal.

Und Karo, die muesst ihr euch aber vorlaufig noch vorstellen, da ich von ihr das Bild vergessen hab.

Das Leben, das Universum und der ganze Rest 4:03 pm

Die Kueche

Unser uebelst bequemes Sofa (und Franciso)

Mein Bett (kein Kommentar dazu!)

Das Leben, das Universum und der ganze Rest 4:00 pm

Macht’s gut, und danke für den Fisch 3:59 pm

Hier ein paar Bilder unseres Hauses.

Das Leben, das Universum und der ganze Rest 3:51 pm

Am Sonntag waren wir am Meer, hier ein paar Bilder.

Macht’s gut, und danke für den Fisch 3:47 pm

Denn mein ganzes Leben ist nur Urlaub. Ok, nicht ganz. Nachdem ich nun ueber eine Woche hier bin, kann ich mal ein paar Eindruecke loswerden. 1. Die wichtigste Tugend, die man hier braucht ist Geduld, denn des oefteren heisst es warten, warten und nochmals warten. Einerseits liegt es daran, dass hier fast alles von 13:00 bis 17:00 Uhr zu ist, andererseits aber auch am italienischen Chaos. Das Erasmusbuero zum Beispiel, obwohl Oeffnungszeit ist sind kaum Mitarbeiter dam, die sich um einen kuemmern und so weiter und so weiter. Man gewoehnt sich halt dran. Das italienische Chaos hat natuerlich auch sein gutes, so muss man einfach loslaufen um die Strasse zu ueberqueren, die Autos halten schon an. Wer hier stehen bleibt hat schon verloren.

2. Es ist einfach nur schrecklich, fast jeden Abend wird man hier irgendwohin mitgechleift, eine Bar, eine Party,… Seit ich in unserem Haus wohne hatte ich keinen ruhigen Abend mehr. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich mich darueber freuen soll oder nicht.

Soweit fuer heute. Wer will kann mir auch eine e-mail schreiben, mich anrufen oder einen Brief schreiben. Meine Adresse sollte sein:

Christian Feister; Via Nicola Cataldi, 3; 73100 Lecce

Macht’s gut, und danke für den FischSeptember 26, 2006 2:32 pm

Das Leben, das Universum und der ganze RestSeptember 25, 2006 9:08 am

Die Welt ist ein Dorf, und da das so ist, bin ich auch in Italien per Handy zu erreichen. Damit ihr mich also erreichen koennt oder mir eine SMS schicken wollt, gebe ich euch mal meine neue italienische Nummer: 00393200112943. In dem Sinne.

A presto

Macht’s gut, und danke für den FischSeptember 22, 2006 10:31 am

Herr Tumnus ist nun endlich in Italien angekommen, nach einer Reise von anderthalb Tagen, mit dem Auto und dem Zug. (kleiner Tipp: Lasst euch nie in Neapel auf dem Bahnhof von jemandem helfen, der euch Hilfe anbietet, wird sehr teuer!) Es lief alles viel viel besser als ich gedacht habe. Wie voraus zu sehen war, haette mich hier in Lecce das pure Chaos erwartet, aber dank der Hilfe von Oben, wurde das alles schon im Voraus fuer mich geordnet. Eine Freundin von mir, die am selben Tag, nur halt frueher angekommen ist, hat die Leute schon einmal vorgewarnt, dass ich komme, sonst haetten die das gar nicht gewusst, und ich haette keine Nachricht erhalten wo ich uebernachte. Da das alles fuer die sehr kurzfristig war, konnten sie mich nicht mehr im Hotel Tiziano unterbringen, wo Erasmusstudenten normalerweise erstmal wohnen, sondern in einem Bed and Breakfast, welches wie sich spaeter herausstellte, sowieso viel besser war als das Hotel. Dort war ausser mir noch die besagte Freundin untergebracht und eine Spanierin. Am naechsten Tag sind wir dann ins Erasmusbuero gegangen, wo wir einen Dresdner getroffen haben, was sich ebenfalls als Gluecksfall, oder wie man es auch nennen mag, erwiesen hat, da er schon italienisch sehr gut spricht und uns sozusagen als Uebersetzer mit gedient hat. Am Nachmittag sind wir dann auf Wohnungssuche gegangen. Es gibt hier so ein Buero, wo man hingehen kann als Erasmusstudent, und die Leute dort suchen einem dann eine Wohnung. Dort mussten wir dann sehr lange warten bis sie etwas gefunden hatten. Aber es hat sich sehr gelohnt. Denn!!! Ich wohne jetzt in einem Palazzo (Haus) mit 2 Spanierinnen, 1 Portugiesen, 2 Polinnen und 2 Deutschen (besagter Dresdner und besagte Freundin). In diesem Haus wohnen nur wir, aufgeteilt in drei Wohnungen. Ich wohne, da es billiger ist mit dem Dresdner in einem Doppelzimmer, das andere sind alles Einzelzimmer. Desweiteren hat das Haus einen grossen Garten hintendran und liegt in der Altstadt. L’auberge italienne halt. Bin mal gespannt ob wir uns alle vertragen werden die Zeit ueber. Nun gut. Ciao e fino a presto.

Macht’s gut, und danke für den FischSeptember 6, 2006 1:15 pm

Ab heute sind es nur noch 13 Tage, bis auch ich mich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft mache und Abschied vom schönen Deutschland nehme. Italien ruft und so langsam vernehme ich auch seinen Ruf. Immer mehr steigt es in mein Bewußtsein, dass bald eine aufregende und unsichere Zeit für mich beginnt. Die Spannung steigt also. Hab ich alles erledigt? Sind alle Unterlagen runtergeschickt? Werde ich eine Wohnung finden? Eine wichtige Sache hat sich diese Woche geklärt: Ich habe einen Zwischenmieter. Dieser ist auch schon eingezogen, weshalb ich jetzt gerade bei Jonas und Co. im Zelt wohne. Soviel für dieses Mal.